Amt der Oö. Landesregierung
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31. Jänner 2018

Medizinnahe Forschung: Potenzial nutzen und fördern

Die Gesundheitsversorgung von heute und morgen steht vor großen Herausforderungen. Die Menschen sollen vom Fortschritt der Medizin bestmöglich profitieren. Vor allem das neu gegründete Kepler Universitätsklinikum ist mit den Schwerpunkten Medizintechnik, klinische Altersforschung und Versorgungsforschung besonders berufen für medizinnahe Forschung.

Laufende Weiterentwicklung und vor allem Innovationen können helfen, die Gesundheitsversorgung zu verbessern, etwa durch neue Produkte für Diagnostik und Therapie. Wir haben in Oberösterreich ein exzellentes Forschungsumfeld. Alle Akteure im Land - Gesundheitseinrichtungen, F&E-Einrichtungen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen - müssen an einem Strang ziehen, um die Innovationskraft im Bereich der Gesundheitswirtschaft zu stärken, auch im Sinne der bestmöglichen Versorgung und Sicherheit der Patientinnen und Patienten.

 

Im Zuge des "MED UP - Medical Upper Austria" wird die medizinische Innovationslandschaft durch eine noch stärkere Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Medizin vorangetrieben, um in engster Zusammenarbeit die vorhandenen Kompetenzen und das Innovationspotenzial bestmöglich zu nutzen und zu fördern.

 

Diese Zusammenarbeit von Versorgung, Lehre und Forschung soll einen raschen Zugriff auf neue Therapien und medizinische Innovation ermöglichen. Denn von all den hervorragenden Forschungsergebnissen und Ideen, die es bereits jetzt in unserem Land gibt und die hier noch entstehen, sollen die Menschen unmittelbar profitieren können.

Portrait Gesundheitslandesrätin Mag.a Christine Haberlander (Quelle: FOTOKERSCHI.AT/KERSCHBAUMMAYR)

Gesundheitslandesrätin Mag.a Christine Haberlander

Landesrätin Mag.a Christine Haberlander informiert über aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitspolitik.

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