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18. Dezember 2019

25 Jahre Erfolgsmodell Institut Suchtprävention

Das Institut Suchtprävention der pro mente Oberösterreich hat sich von einem kleinen „Versuchsballon“ zu einem international beachteten Kompetenzzentrum für Suchtprävention entwickelt, das weit über die Grenzen Oberösterreichs hinaus geschätzt wird.

Die Geschichte des Instituts spiegelt auch den großen Wandel wieder, der die Profession Suchtprävention in den vergangenen 25 Jahren geprägt hat: von der klassischen, mit Methoden der Abschreckung verbundenen „Drogenaufklärung“ hin zur modernen Suchtvorbeugung, die vor allem bei den vielfältigen Ursachen für Suchtentstehung ansetzt und auf Teilhabe, Emanzipation und Empowerment setzt.

 

Mit der Gründung des Instituts Suchtprävention unter dem Dach von pro mente Oberösterreich vor 25 Jahren war unser Bundesland Vorreiter in der Prävention. Entstanden ist ein renommiertes Kompetenzzentrum, das unter dem Motto „Wir bieten das Wissen zum Tun“ hervorragende Arbeit leistet.

 

Angesetzt wird dort, wo Süchte entstehen, um rechtzeitig vorbeugende Aktivitäten anbieten zu können, in Familie, Kindergarten, Schule, außerschulischer Jugendarbeit, Arbeitswelt und Gemeinde. Im Mittelpunkt steht, die Lebenskompetenzen der Menschen bereits von klein auf zu stärken. Um den immer wieder neuen Herausforderungen, z.B. problematischem Medienkonsum, zu begegnen, werden auch immer wieder neue, innovative Wege in der Prävention beschritten – das ist Teil des Erfolgsmodells.

Portrait Gesundheitslandesrätin Mag.a Christine Haberlander (Quelle: FOTOKERSCHI.AT/KERSCHBAUMMAYR) (Quelle: FOTOKERSCHI.AT/KERSCHBAUMMAYR)

Gesundheitslandesrätin LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander

Landesrätin Mag.a Christine Haberlander informiert über aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitspolitik.

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